Frühlingsgefühle

Ein Tag in der Natur

Wo kann man dem Frühling besser begegnen, ihn genießen und voller Vorfreude in die langen Tage starten als in der Natur? Einfach nirgends! Bei Sonne muss man raus und Wochenenden muss man sowieso ausgiebig nutzen. Da lag es nahe, mal wieder einen kleinen Ausflug zu starten. Man braucht nur ein paar Freunde, ein Ziel, ausreichend gute Laune und jede Menge Snacks für den Hunger zwischendurch.

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Und los geht’s, in diesem Fall in die Sächsische Schweiz. Wandern, über Stock und Stein, hinauf und wieder hinab, und zwar bei strahlendem Sonnenschein. Der perfekte Sonntag eben. Aber los ging es erst mal mit zu langen Bahnfahrten, sodass trotz unseres frühen Starts bei der Ankunft an der Fähre schon ein reges Treiben herrschte. Auch andere wollten scheinbar ein paar Frühlingsgefühle wecken. Doch wir haben uns noch auf das volle Boot gequetscht und konnten unsere Wanderung endlich starten.

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Los ging es mit einem steilen Anstieg. Puh, war das wirklich eine gute Idee? Ja verflixt. Es war der Knaller! Wie sich die Sonne durch die Bäume schiebt, der Geruch im Wald, die Ruhe und kein Handyempfang – ein Gefühl von Freiheit. Nach den kalten regnerischen Tagen einfach ein echt guter Start in die bunte und fröhliche Jahreszeit.

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Und auch trotz zahlreicher Höhenmeter, anstrengender Aufstiege und einer umfassenden Route – der Ausblick, der sich einem im Elbsandsteingebirge bietet, ist unfassbar schön! Auch wenn man sagen könnte, dass es an allen Ecken ähnlich oder gleich ausschaut, sieht es eben einfach gigantisch aus, wie sich die vereinzelten Bergketten der Sonne entgegen strecken. Und mit blauem Himmel, Sonnenschein und leckerem Proviant, kann man auch jede Aussicht wirklich ausgiebig genießen. Da ist jede Anstrengung sofort vergessen. Auch wenn man sich gleich schon in die nächste stürzt.

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Leitern hoch und Leitern runter, enge Gänge entlang und den ein oder anderen Klettergriff später, kann man einfach auf einen wunderbaren Tag in der Natur zurückblicken. Insgesamt haben wir etwa 14 Kilometer zurückgelegt und damit nur einen winzigen Bruchteil der Sächsischen Schweiz bestaunen dürfen.

Trotz der langen Rückfahrt war es beim Heimkommen noch hell – danke Zeitverschiebung! Und während mir der Muskelkater langsam in die Beine kroch, war ich mir sicher, dass ich trotzdem oder vielleicht auch genau deswegen schon bald eine zweite Runde starten werde.

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ahoi-katharina

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